Tausende Familien vor dem Nichts
 +++ ora hilft albanischen Flutopfern +++

Schon im Januar verließ der erste Hilfstransport die nordhessische ora-Zentrale, Anfang Februar folgte der zweite. Beladen waren sie mit insgesamt über 30 Tonnen Hilfsgütern im Wert von mehreren zehntausend Euro: Kinder- und Babynahrung, Lebensmittel und Hygieneartikel für die armen Bewohner der Bergdörfer rund um Fushe-Arrez und vor allem für die Opfer der Flut in der Region um die Stadt Skhoder. Hier hatten tausende Familien ihr gesamtes Hab und Gut in den Wassermassen verloren. Hierhin waren die Ordensschwestern Bernadette Ebenhoch und Gratias Ruf geeilt, um zu helfen. Und gemeinsam mit ora international konnten sie helfen – so wie schon unzählige Male zuvor. 
Seit etwa 14 Jahren sind ora und die Ordenschwestern, die schon kurz nach dem Fall des Eisernen Vorhangs nach Albanien gekommen waren, im Einsatz für Arme, Kranke und Schwache. Und in den Bergen von Fushe-Arrez, wo die Schwestern ihre Hilfsstation aufgebaut haben, konnten wir gemeinsam zahlreichen Kindern, Frauen und Männern in größter Not beistehen. Nun werden wir auch im Überschwemmungsgebiet helfen und den Menschen die Unterstützung geben, die sie dringend brauchen. Bitte helfen auch Sie. Jede Spende hilft denen, die vor dem Nichts stehen. Haben Sie vielen Dank.
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